Rigitrac gewinnt Watt d’Or

Publiziert am 12.01.2026
2 Minuten

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Watt d'Or 2026 Preisübergabe an Rigitrac Theres Beutler-Knüsel
Marianne Zünd vom BFE übergibt die Trophäe in Form der ikonischen Schneekugel an Theres Beutler-Knüsel von der Rigitrac Traktorenbau AG.
Bild Bundesamt für Energie

Der renommierte Energiepreis „Watt d’Or“ ist vom Bundesamt für Energie BFE zum 19. und letzten Mal verliehen worden. Die Klimastiftung Schweiz gratuliert der unterstützten Rigitrac Traktorenbau AG und Geschäftsleiterin Theres Beutler-Knüsel zum Preis in der Kategorie «energieeffiziente Mobilität»:

Das BFE würdigte die Schwyzer Firma: «Der Rigitrac Elektrotraktor elektrisiert die Zukunft. Das Familienunternehmen aus Küssnacht am Rigi hat den ersten serienreifen Elektrotraktor mit einer europäischen Typengenehmigung entwickelt. Der Rigitrac SKE 40 e-direct ist emissionsfrei, leise, wendig und enorm energieeffizient. Damit ist er ideal für Arbeiten geeignet, wo Abgase und Lärm unerwünscht sind, zum Beispiel für Unterhaltsarbeiten von Kommunalbetrieben oder auch in Gemüsetunnels oder Hallensportevents. Der Elektrotraktor ist ein Leuchtturmprojekt dafür, dass auch kleinere Betriebe mit viel Leidenschaft und Ausdauer technologische Innovationen vorantreiben können.»

Die Architektin des Watt d’Or

Souverän leitete Marianne Zünd vom BFE die letzte Verleihung. Sie war über all die Jahre die Architektin des Watt d’Or und konnte vielen von der Stiftung unterstützten Projekte eine der begehrten Trophäen in Form der ikonischen Schneekugel übergeben.

Für den Watt d’Or 2026 gingen 55 Bewerbungen ein, 17 Beiträge wurden für die Endrunde nominiert und vier Firmen in vier Kategorien ausgezeichnet. Der Watt d’Or ist ein nicht dotierter Schweizer Energiepreis.

Watt d'Or 2026 Therese Beutler und Vincent
Vincent Eckert von der Klimastiftung Schweiz mit Preisträgerin Theres Bütler-Knüsel.
Bild Klimastiftung Schweiz

Über die Klimastiftung Schweiz

Klima schützen. KMU stärken. Nach diesem Motto unterstützt die Klimastiftung Schweiz Projekte kleiner und mittlerer Unternehmen, die einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die Stiftung hat seit ihrer Gründung 2008 Förderungen in der Höhe von über 42 Millionen Franken in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein gesprochen. Davon flossen über 22 Millionen Franken in mehr als 220 Innovationsprojekte.

Die Klimastiftung Schweiz wurde als gemeinnützige, unabhängige Stiftung gegründet. Sie ist unter Bundesaufsicht und steht interessierten Firmen offen, die durch einen effizienten und gezielten Einsatz der Rückverteilung aus der CO2-Lenkungsabgabe den Klimaschutz verstärken wollen.

Stand November 2025

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